Gemeinsam mit Dominik Petters, dem SPD-Landratskandidaten für Hameln-Pyrmont und scheidenden Bürgermeister der Gemeinde Emmerthal, sowie unserem Bundestagsabgeordneten Johannes Schraps hatte ich vor einigen Tagen Gelegenheit, das Institut für Solarenergieforschung (ISFH) in Ohr zu besuchen und mich dort zu wichtigen Zukunftsthemen zu informieren.  Für mich persönlich ein beeindruckender Einblick in die wichtige Arbeit vor Ort.

Beim ISFH wird an wegweisenden Technologien geforscht, die für unsere Energieversorgung und für die Zukunft insgesamt eine unschätzbare Rolle spielen. Das ISFH steht dabei für Innovation, wissenschaftliche Exzellenz und konkrete Lösungen für die Energiewende – und das mitten bei uns in Emmerthal. Das Institut ist weit über die Gemeinde- und Landkreisgrenzen bekannt und hoch geschätzt.

Das ISFH ist ein echter Standortfaktor - nicht nur für die Gemeinde, sondern für die ganze Region. Es schafft hochqualifizierte Arbeitsplätze und baut diese stetig aus, es liefert Wissen und Zukunftstechnologien aus der Gemeinde in die Welt und macht Emmerthal damit als Zukunftsgemeinde sichtbar.

Solche Einrichtungen sind ein großes Plus für Emmerthal. Davon haben wir etliche, aus dem Handel, dem Handwerk und Mittelstand. Deshalb sollten wir die Chancen, die sich mit diesen engagierten, starken und zukunftsgerichteten Unternehmen, Firmen und Einrichtungen ergeben, erkennen und wo möglich durch zielgerichtete Unterstützung unseren Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort insgesamt weiter stärken.

Ich danke dem Institutsleiter Herrn Prof. Dr. Brendel und seinem Team für ihre Zeit, den wertvollen Austausch und das herausragende Engagement. Ich freue mich, dass wir mit dem ISFH ein solches Vorzeigeprojekt bei uns in Emmerthal haben.